Jeder verspürt irgendwann in seinem Leben das Bedürfnis mehr über seine eigene Vergangenheit und seine Vorfahren erfahren zu wollen. Irgendwann können Eltern oder Großeltern allerdings nicht mehr weiterhelfen und dann bleibt nur noch die professionelle Ahnenforschung.
Das Aufspüren von Vorfahren nennt man Ahnenforschung oder auch Genealogie. Es ist keine Wissenschaft im klassischen Sinne, sondern eher eine historische Hilfswissenschaft. Die Ahnenforschung erfordert besondere Kenntnisse, denn Informationen in der Familie sind nur der erste Anhaltspunkt. In Archiven müsst ihr nach Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden suchen, die ihr evtl. an den eigenen Stammbaum anknüpfen könnt. Passen die gefundenen Namen und Daten auf den Urkunden über frühere Verwandte, habt ihr einen weiteren Stein im Puzzle gefunden und könnt euren Familienstammbaum weiter komplettieren.
Die Informationen werden dann meist auf so genannten Ahnenblättern zusammengestellt. Da werden bekannten Namen, Geburts- und Sterbedaten, Partner und ggf. Nachkommen festgehalten. Diese Daten könnt ihr dann auf einer Ahnentafel zusammenfügen und erhaltet dann einen schematischen Stammbaum.
Es gibt viele unseriöse Anbieter, die versuchen euch bei der Ahnenforschung das Geld aus der Tasche zu ziehen. Wir haben für euch Quellen rausgesucht, mit denen ihr nicht nur in die Ahnenforschung einsteigen könnt, sondern dafür auch nichts bezahlen müsst.
|