Neben dem gängigen Internet Explorer werden andere Broswer-Lösungen oft vergessen. Schade, denn mit denen lässt es sich meist genauso gut im Internet surfen, wie das Unternehmen Opera Software ASA eindrucksvoll beweist.
Allen voran ist hier Opera zu nennen, ein alternativer Browser, der mittlerweile eine feste Fan-Gemeinde hat. Der kostenlose Opera-Browser ist kleiner und ressourcenschonender als der Internet Explorer, weniger anfällig für Attacken als der Mozilla-Browser und nun auch völlig werbefrei. Für Komfort sorgen seit jeher Tabbed Browsing, bei dem mehrere Webseiten in einem Webbrowser-Fenster angezeigt werden; Mausgesten, dass das Steuern mittels spezieller Mausbewegungen ermöglicht; Zoom bis zu 1000 Prozent und ein Popup-Blocker. Außerdem ist werksseitig die Funktion "Browser JavaScript" aktiviert. Damit kann Opera nun viele, im Grunde inkompatible, Seiten darstellen und veraltete Skripte reparieren. Wenn ihr bestimmte Plugins nachinstalliert, könnt ihr mit englischen Sprachbefehlen sogar innerhalb von Webseiten navigieren. Die norwegischen Programmierer haben zahlreiche Menü-Einträge zusammengefasst und die meistbesuchten Webseiten sind bequem über eine Startleiste erreichbar. RSS-Feeds kann der Browser auch im Atom-Format lesen und Downloads laufen nach Wunsch im Hintergrund ab.
Wer Microsofts Internet Explorer ablehnt, kann sicher sein, dass er sich mit Opera den besten Browser unter den verbleibenden auf die Platte lädt.
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