Tabellen, Texte, Präsentationen. Wer multimediale Vielseitigkeit sucht, muss nicht immer viel dafür ausgeben. Alles, was in Microsoft Office steckt, findet sich nämlich auch in OpenOffice! Und das Beste: Die Freeware ist kostenlos zu haben!
OpenOffice beinhaltet beispielsweise „Impress“, eine Art Powerpoint, „Calc“, das an Excel erinnert, „Writer“ für Wort-Akrobaten und „Draw“, eine Grafiksoftware. Der große Vorteil ist, dass die Freeware mit Dateien von Microsoft Office verknüpft werden kann. Wer eine .doc-Datei aufruft, kann den Text also im Textverarbeitungs-Programm von OpenOffice bearbeiten. Um Mobilität zu gewährleisten, gibt es OpenOffice auch in einer portablen Version. Damit könnt ihr euch die kostenlose Suite auf euren USB-Stick holen und jederzeit Tabellen oder Grafiken erstellen.
Für die Nutzung von OpenOffice gibt es viele gute Gründe: 1. Das Paket kann kostenlos installiert und benutzt werden, es fallen keine Lizenzgebühren an. 2. Wenn ihr euch mit Microsoft Office auskennt, dürftet ihr auch bei OpenOffice keine Bedienungsschwierigkeiten haben. 3. Auch wenn ihr mit Mac oder Linux arbeitet, könnt ihr das Programm nutzen. Und 4. können auch Dateien von Microsoft Office bearbeitet werden.
OpenOffice umfasst eine komplette Office-Suite und wurde im Mai 2002 erstmals zum Download bereitgestellt. Das Programm erfreut sich wachsender Beliebtheit und ist eine komfortable Alternative zum kostenpflichtigen Microsoft Office.
Wir verraten euch, wo ihr in den Genuss von OpenOffice kommt. |