Sicher
kennt auch Ihr das herkömmliche Filesharing.
In der breiten masse wurde das Filesharing bekannt durch Napster.
Napster war wohl der bekannteste und meistgenutzte Filesharing Dienst
den es gab. Mit dem aus von Napster sprießten immer mehr Filesharing
Anbieter aus dem Virtuellen Boden was leider auch der Qualität
anzumerken war. Jedes Filesharing Programm hatt einen sogenannten
Client mit dem der Up- und download gesteuert wird. Das Prinzip
der Tauschbörsen funktioniert folgendermaßen: Ihr ladet
und installiert euch den Filesharing Client der jeweiligen Tauschbörse
auf euren Computer und richtet diesen ein. Ihr müßt eure
Internetverbindung, die download und upload Ordner angeben. Die
Dateien aus den Filesharing Programmen liegen nicht auf Servern
sondern auf den Festplatten der User. Und hier entstehen auch die
ersten Probleme - sobald Ihr euch mit dem Filesharing
Dienst verbindet bietet Ihr Daten von eurer Festplatte für
jedermann zum download an. Bei Urheberrechtlich geschützten
Dingen ist dies aber verboten da Ihr diese weiterverbreitet ohne
eine Erlaubniss dafür zu haben.
Der zweite Nachteil liegt darin das Ihr nur so schnell (oder langsam)
downloaden könnt wie die maximale upload Geschwindigkeit des
Users der die Sachen zum download anbietet. Bei einer normalen DSL
Verbindung sind das nur magere 128 Kbit/s. Also nur doppelte ISDN
Geschwindigkeit, Ihr könnt euch vorstelle wie lange ein Film
braucht!?
Das dritte daraus resultierende Problem ist das Ihr auch nur solange
download könnt wie der User gegenüber mit dem Internet
verbunden ist. Wenn Ihr mitten im download steckt und er unterbricht
die Verbindung habt Ihr diese Zeit verschwendet. Das sind schon
einmal die größten Nachteile die gegen die Filesharing
Programme sprechen. Das Hauptproblem habe ich aber noch gar nicht
angesprochen, das ist nämlich die rechtliche Seite. Es geht
bei allen Filesharing Programmen fast ausschließlich um den
Tausch von Urheberrechtlich geschützten Werken (Lieder, Filme,
Bücher, Software) dies führte in der Vergangenheit immer
wieder zu Problemen und Streitigkeiten. Fakt ist jedoch das wenn
man als Anbieter von geschützten Werken entlarvt wird nicht
ungestraft davon kommt. Diese ganzen Probleme sprechen eigentlich
komplett gegen die Nutzung von Filesharing Programmen. Wie oben
bereits erwähnt haben möchten wir euch auch die alternative
zu Filesharing - nämlich das Usenet und dessen Provider vorstellen.
Usenet vs.
Filesharing
Beim Usenet Zugang
fallen alle oben genannten schlechten Eigenschaften des Filesharing
eigentlich komplett weg. Der download erfolgt nicht von anderen Usern
sondern von Highspeed Servern. Der Zugang zum Usenet ist Anonym, Legal
und Sicher. Außerdem kein häufiges Abbrechen der downloads,
Spitzen download Geschwindigkeiten von bis zu 4 Mbit/s je nach Verbindungsgeschwindigkeit.
Wie Ihr seht hatt das Usenet gegenüber dem herkömmlichen
Filesharing nur Vorteile. Doch wie kommt es das Ihr noch nichts vom
Usenet gehört habt obwohl es schon über 30 Jahre besteht!?
Das ist ganz einfach der Zugang war bisher nämlich sehr kompliziert
und umständlich so das dies nur PC und Internet Freaks vorbehalten
war. Doch jetzt gibt es sogenannte Usenet Provider die einen kinderleichten
Zugang zum Usenet bereitstellen den man sogar kostenlos testen kann.
Ideal also um euch selbst von den vielen Vorteilen zu überzeugen.
Hier
könnt Ihr es sofort testen. |