Handyortung. Von dem Begriff hat sicher jeder schon mal etwas gehört. Die wenigsten wissen allerdings, was sich genau dahinter verbirgt.
Die Björn Steiger Stiftung setzt sich seit 1969 für die Verbesserung der Notfallhilfe in Deutschland ein und trieb auch die Einführung der einheitlichen Notrufnummern voran. Sehr viele Betroffene können in Notsituationen nicht genau angeben, wo sie sich befinden – z. B. bei einem Verkehrsunfall in einer unbekannten Gegend. Bis die Retter das Opfer dann finden, vergeht oft wertvolle Zeit. Zeit, die mit einer Handyortung gespart werden kann.
Das Ortungssystem "LifeService" der gemeinnützigen Steiger-Stiftung misst anhand der Signalstärke mehrerer umliegender Funkmasten, in welcher Funkzelle sich das Handy des Anrufers befindet. Geht bei einer Leitstelle über die Rufnummern 112 oder 110 ein Notruf ein, wird das Gerät dann anhand der Handy-Nummer geortet. Partner oder Freunde per Handyortung ausfindig zu machen, ist in Deutschland übrigens strafbar!
Um die Handyortung im Notfall noch schneller zu machen und möglicherweise Leben zu retten, könnt ihr euch bei der Björn Steiger Stiftung hier registrieren lassen.
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