Für Studenten bieten sich im Alltag immer wieder spezielle Angebote und Schnäppchen. Ermäßigte Eintrittpreise für Discotheken, Theater und Museum dürften wohl zu den bekanntesten und beliebtesten Sachen zählen. Mittlerweile gibt es diese aber auch im Finanzbereich, z. B. mit einer kostenlosen Kreditkarte für Studenten.
Bei Kreditkarten müsst ihr generell zwischen „richtigen“ Kreditkarten und aufladbaren „Charge-Cards“ unterscheiden. Kreditkarten bieten euch auf Wunsch einen kurzfristigen, meist zinslosen Kredit, den ihr innerhalb eines festgesetzten Zeitraums zurückzahlen müsst. Erst wenn diese vereinbarte Zeitspanne überschritten wird, werden Zinsen auf den Kredit fällig. Charge-Cards hingegen werden meist in Verbindung mit einem Girokonto ausgegeben und sind abhängig von der Deckung dieses Kontos. Ihr müsst die Karte also vor dem Einkauf durch Einzahlungen auf das Konto quasi „aufladen“.
Kreditkarten eignen sich hervorragend für den Einsatz auf Reisen, sind zum Shopping im Internet nahezu unerlässlich und bieten neben dem finanziellen Freiraum auch sonst einige Annehmlichkeiten. Studenten haben dabei ihre ganz eigenen Wünsche, aber auch Kosten wie Semester- oder Lehrmittelgebühren, die abgedeckt werden müssen. Mit einer kostenlosen Kreditkarte seid ihr weltweit flexibel, an über 30 Millionen Akzeptanstellen, habt Guthabenzins ab dem ersten Cent und einen anfänglichen Kreditrahmen von bis zu 1000 Euro.
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