Ihr wollt euren Gebrauchten loswerden, wisst aber nicht wie viel er eigentlich noch wert ist? Dann ist eine Fahrzeugbewertung für euch unumgänglich, denn damit könnt ihr den Fahrzeugwert ermitteln, der eurem Auto entspricht und der von einem Käufer verlangt werden kann. Das könnt ihr beispielsweise beim TÜV oder der Dekra machen lassen, oder ihr nutzt die Vorteile einer Fahrzeugbewertung im Internet. Einfach Daten wie Modell, Baujahr, Laufleistung, Zulassungsmonat, Kilometerstand und Serien- oder Sonderausstattung eingeben und der aktuelle Wert des gebrauchten Autos, nach dem ihr euch richten könnt, wird angezeigt Das erspart Zeit und Mühe und vor allem den Gedanken, dass ihr euren Gebrauchten vielleicht unter Wert verkauft habt.
Allerdings müsst ihr bei dieser Art der Fahrzeugbewertung bedenken, dass sich nicht alle Gebrauchsspuren wie Dellen oder Kratzer berücksichtigen lassen. Die Online-Fahrzeugbewertung bietet sich also besonders zur Orientierung an und hilft dabei, den momentanen Wert des Fahrzeugs festzulegen.
Neben dem An- oder Verkauf eines Gebrauchtwagens gibt es noch andere gute Gründe für das Erstellen einer Fahrzeugbewertung, denn nicht jeder Autofahrer sieht sein Mobil nur als Fortbewegungsmittel. Tuner-Freunde machen aus ihren Fahrzeugen reinste Kunstwerke: Spoiler, spezielle Lackierungen, Spurplatten oder Breitreifen. Schick, aber gefährlich: Denn wenn ihr mit so einem Fahrzeug in einen Unfall verwickelt werdet und sich am Ende ein Totalschaden herausstellt, bekommt ihr von den Versicherungen nur den Zeitwert des Fahrzeugs ersetzt – und da werden teure Extras nicht unbedingt ausreichend gewürdigt. Sie fließen zwar in die Berechnung mit ein, aber wenn der Wert der Extras bzw. des Tunings den normalen Zeitwert des Autos weit übersteigt, zieht ihr als Geschädigter den Kürzeren.
Hier könnt ihr anhand der Schwacke Liste eine günstige Fahrzeugbewertung starten.
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